Funktionelles Training

Beim Funktionellen Training bringen Sie Ihre motorischen Fähigkeiten Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination in Einklang. Durch fast unbegrenzte Übungsvariationen wie Zug-, Stütz- und Mobilisationsübungen wird unser Körper in seiner Ganzheit gekräftigt und geschult. Das hat einen entscheidenden Vorteil. Natürliche Bewegungsabläufe werden gestärkt und die koordinativen Fähigkeiten verbessert. denn im Alltag, im Beruf oder beim Sport müssen unterschiedliche Muskeln fein dosiert zusammenarbeiten.

Der Kopf trainiert mit

Für jede Bewegung brauchen wir „Hard- und Software“ – nämlich unsere Muskulatur und den Kopf, erklärt Oliver Schmidtlein, einer der führenden Experten für funktionales Training. Klassisches Krafttraining ist reines Hardware-Training, funktionales Training arbeitet hingegen an der Hard- und Software. Entscheidende Bewegungsmuster trainieren ist nicht nur was für Sportler. So verbessert das funktionale Training neben Kraft und Koordination auch Ausdauer, Schnelligkeit und Beweglichkeit sowie Körpergefühl und Haltung. Indem es Gelenke und Muskeln stabilisiert, senkt es außerdem die Verletzungsgefahr.

Was bedeutet denn überhaupt funktionelles Training?

Funktion bedeutet in etwa so viel wie Sinn oder Zweck. Funktionelles Training kann demnach als zweckmäßiges Training bezeichnet werden. Was als zweckmäßig gilt, hängt von Ihren Zielen ab, Ihrem Trainingsstand, Ihrer gesundheitlichen Situation, Ihrer Sportart wie beispielsweise Golf und vielem mehr. So wird je nach Ausgangssituation und Zieldefinition für Ihre Bedürfnisse das „zweckmäßigste“ Training entworfen. Der Queenax-Funktionalitäts-Turm bietet dem Fitnesseinsteiger wie dem Fortgeschrittenen die passende Trainingsergänzung.

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